Wer kennt diese Aufnahme? - Beratungshilfe bei Neuanschaffungen

  • Die Libretti kannst du dir sicherlich ergoogeln. Außerdem gibt es im Rahmen der Digitalen Bibliothek Operntexte von Monteverdi bis Strauss auf CD-Rom.



    :hello: LT

  • Ich bin auf der Suche nach einer richtig guten Aufnahme von Ferruccio Busonis Sonatina Seconda. Könnt ihr mir etwas empfehlen oder gar ans Herz legen?


    Danke! :hello:

    Gruß ab


    ---
    Und ich meine, man kann häufig mehr aus den unerwarteten Fragen eines Kindes lernen als aus Gesprächen mit Männern, die drauflosreden nach Begriffen, die sie geborgt haben, und nach den Vorurteilen ihrer Erziehung.
    J. Locke



  • Schau mal hier:



    "http://www.opera-guide.ch/opern_komponisten.php?uilang=de&first-letter=B"

  • Hallo a.b.,


    Zitat

    Original von a.b.
    Ich bin auf der Suche nach einer richtig guten Aufnahme von Ferruccio Busonis Sonatina Seconda. Könnt ihr mir etwas empfehlen oder gar ans Herz legen?


    Auf deine Frage hin habe ich eben in meine Aufnahme von Roland Pöntinen rein gehört:



    Ohne das Werk nun gut zu kennen und ohne Vergleichseinspielung, so scheint es mir doch eine sehr gute Aufnahme zu sein. Ich persönlich bevorzuge vielleicht eher einen härteren Anschlag und weniger Pedal und somit einen weniger weichen Klavierklang. Dies ist dann aber mäkeln auf hohem Niveau von mir - ist auch Geschmackssache! Die Rezension zu der Aufnahme bei classicstoday.com ist auch recht positiv. Jetzt bei Einstellen des Covers musste ich jedoch feststellen, dass die CD nur noch teuer gebraucht zu haben ist.


    Ebenfalls an classicstoday.com orientiert, könnten Paul Jacobs, Jeni Slotchiver oder Wolf Harden noch interessante Alternativen sein.


    Viele Grüße
    Frank

    From harmony, from heavenly harmony
    this universal frame began.

  • Hallo Berlioz-Fans,


    ich besitze die Opernbox mit Sir C. Davis.


    Libretti sind nicht dabei, aber mehrsprachige Synopsis der einzelnen Opern sowie Inhalt mit Minutenangabe.


    Auf der Rückseite der Box steht übrigens:
    Booklet includes synopses in English, German, French and Italian.
    Recorded: 1969, 1972, 1977



    Frundliche Grüße





    bg


    "Nicht weinen, dass es vorüber ist
    sondern lächeln, dass es gewesen ist"

    Waldemar Kmentt (1929-2015)


  • Vielen Dank allen, die bereitwillig Auskunft zu der Berlioz-Box gegeben haben!! Danke auch für die Tipps zum Auffinden von Libretti im Internet!


  • KSM oder jemand anderes?
    Ist das ein brauchbarer Überblick oder eine Kuriosität (für mich letzteres jedenfalls, aber vielleicht ja mehr...)?


    JR

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Hervorgehobene Werke sind auf jeden Fall im "Kanon":


    +Badings: Evolutionen Ballet Music
    +Baltan: Song of the Second Moon
    +BBC Radiophonic Workshop: Daphne Oram; Desmond Briscoe;
    The Ocean
    +Cage: Imaginary Landscape; Fontana Mix
    +Dissevelt: Syncopation; Whirling
    +Eimer / Beyer: Klang im unbegrenzten Raum; Klangstudie 2
    +Gredinger: formaten I-II
    +Heiss: Elektronische Komposition 1
    +Hermann: Prelude, Outer Space, Radar, Nocturne, The
    Flashlight, The Robot, Space Control aus "The Day The Earth
    Stood Still)
    +Ligeti: Artikulation
    +Louis & Bebe Barron: Main Titles, Overture, Battle with
    the Invisible Monster aus "The Forbidden Planet"
    +Pousseur: Seismagramme I-II; Scambi
    +Rozsa: Spellbound (Prelude)
    +Stockhausen: Studie 1; Gesang der Jünglinge
    +Varise: Poeme Electronique
    +Xenakis: Diamorphoses


    ferner kenne ich die Stücke von Eimert/Beyer (musikhistorisch von Interesse), Gredinger (sehr unbekannt, zeittypisch).
    Mich würden unter den mir Unbekannten noch besonders interessieren: Badings, Heiss.

  • Zurzeit erscheint bei Brilliant eine Gesamtaufnahme der Kantaten Händels mit Congtrasto Armonico. Mit einem Stückpreis von 7,99 € sind sie etwas teuerer als die anderen CDs in diesem Label.


    Hat jemand diese Aufnahmen gehört? es sind inzwischen die teile 1 und 2 erschienen. Kann jemand ein urteil oder seinen Senf dazu abgeben. Würde mich interessieren, weil mich alles von Händel interessiert.





    Georg Friedrich Händel:
    Sämtliche Kantaten Vol. 1
    Da quel giorno fatale (Delirio amoroso) HWV 99;
    Ditemi, o piante HWV 107; Care selve, aure grate HWV 88;
    Allor ch'io dissi addido HWV 80
    Künstler: Stefanie True, Contrasto Armonico, Marco Vitale
    Label: Bril , DDD, 2007/2009




    Georg Friedrich Händel:
    Sämtliche Kantaten Vol. 2
    Un'alma innamorata HWV 173; O lucenti, o sereni occhi HWV 144; Del bell'idolo mio HWV 104; Aure soavi e liete HWV 84; Tra le fiamme HWV 170
    Stefanie True, Contrasto Armonico, Marco Vitale




    Freundliche Grüße von Andrew

    „Nichts auf Erden ist kräftiger, die Traurigen fröhlich, die Ausgelassenen nachdenklich, die Verzagten herzhaft, die Verwegenen bedachtsam zu machen, die Hochmütigen zur Demut zu reizen, und Neid und Hass zu mindern, als die Musik.“

  • Bin schon seit gestern dabei, zwischen diesen Brahms-Aufnahmen hier anhand der JPC-Schnipsel und eines youtube-Films


    "http://www.youtube.com/watch?v=1rJ1hIlhj24"


    zu vergleichen:



    vs.



    Immer kommer ich zu dem Ergebnis, dass viel mehr für die erste Aufnahme mit Repin/Chailly spricht.
    Nur einige Stichworte zum Violinkonzert:


    Rhythmisch und artikulatorisch scheinbar klarer und präziser (oder liegt es eventuell nur am extra Mikrofon für den Solisten?), Oboe im zweiten Satz klingt weicher und runder, der ganze Satzanfang des Adagios wesentlich schöner musiziert, ...uvm.


    ABER: Ich hoffte doch eigentlich so sehr, dass die Pentatone-SACD musikalisch mehr überzeugt, weil ich mir von ihr aufnahmetechnisch (SACD/Surround) Vorteile verspreche (je "audiophiler", desto besser)
    Vielleicht stellt man bei Pentatone auch nicht das ganze Orchester voller Mikrofone, wie man es beim DG-Film sehen kann....?


    Hat also irgendwer eine oder sogar beider Einspielungen?
    Wie beurteilt ihr in diesem Fall den Vergleich zwischen diesen beiden Tonträgern, sowohl klangtechnisch als auch vor allem musikalisch ?
    Bestätigt sich mein erster musikalischer Eindruck, wenn man beide CDs in ganzer Länger hören kann?


    Letztendlich wird bei mir die musikalische Seite immer den Ausschlag geben, selbst wenn die Einspielung tontechnisch weniger audiophil sein sollte.
    Einfach beide zu kaufen und dann selbst zu hören (was ja natürlich das Beste wäre) ist aus meiner Perspektive mehr ein Verfahren für etwas wohlhabendere Herrschaften - ich kann solche Sachen nicht ständig machen, sag ich nur vorsichtshalber (dann könnte ich mir auch Fragen wie diese hier ersparen.. ;) )


    :hello:
    Glockenton

    "Jede Note muss wissen woher sie kommt und wohin sie geht" ( Nikolaus Harnoncourt)

  • Hallo zusammen,


    noch einmal eine Frage zu einer Berlioz-Box. Kennt jemand diese Box? 10CDs, Sinf fant (2x), Roméo et Juliette (2x), Requiem, L'Enfance du Christ, La Damnation de Faust (Referenzeinspielung laut Kesting), Les nuits d'été, Ouvertüren. Empfehlenswert?


    Viele Grüße und vorab vielen Dank
    Wolfram


  • Lieber Wolfram,


    ich kenne zumindest die Stereoversionen der "Symphonie fantastique" und von "Roméo et Juliette". Beide Werke sind bei Munch in den allerbesten Händen. Munch dirigiert sehr elegant, aber auch ausgesprochen temperamentvoll, je nachdem, was gerade benötigt wird... ;)

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Beim "Andrea Chénier" und bei "La Wally" kannst Du nichts falsch machen.


    Die Chénier-Aufnahme ist für mich eine der besten der Oper überhaupt. Alle drei Hauptdarsteller befinden sich in sängerischer Bestform und werden von Levine trefflich in Szene gesetzt. Im entsprechenden Thread habe ich ich mich seinerzeit sehr positiv zur Aufnahme geäußert. Die kann man imo bedenkenlos auf die einsame Insel mitnehmen ;) .


    Zu "La Wally" habe ich zwar keine Vergleichsaufnahme, aber ich vermisse auch keine.
    Ich bin ein Fan von Araiza und wurde von ihm nicht enttäuscht. Auch die CDs lege ich Dir ohne Einschränkung ans Herz.


    Die anderen beiden Aufnahmen kenne ich nicht (Debussys Opernschaffen ist für mich ein gänzlich unbeschriebenes Blatt), aber bei den günstigen Preisen könnte man eventuelle Fehlkäufe leicht verschmerzen, denke ich...

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Zitat

    Original von Norbert


    Die anderen beiden Aufnahmen kenne ich nicht (Debussys Opernschaffen ist für mich ein gänzlich unbeschriebenes Blatt), aber bei den günstigen Preisen könnte man eventuelle Fehlkäufe leicht verschmerzen, denke ich...



    Lieber Norbert, lieber Musikwanderer
    Dieser "Pelleas" ist es alle Mal wert. Es ist meine Lieblingsaufnahme. Die Frauenstimmen von Söderström und der wunderbaren Yvonne Minton dominieren zwar etwas...aber das steht dieser Musik gut an. ....und Boulez ist für mich der beste Debussy Dirigent....weil er in dieses Flirren und aesthetisches Flügelschlagen der Musik STRUKTUR hineinkriegt......das schafft nur Ansermet ähnlich genial......allerdings hat er nicht den Röntgenblick von Boulez.


    Eine sehr empfehlenswerte Aufnahme


    Gruß...................."Titan"

  • Lieber Titan,


    danke für den Hinweis.


    Irgendwann werde ich sicherlich einmal meinen Horizont erweitern... ;)


    Etwas anderes. Ich stieß beim Stöbern auf diese Neuaufnahme:



    (ich meine, irgendjemand hatte diese Aufnahme hier bei Tamino schon einmal erwähnt)


    Die Spielzeiten auf der Rückseite ließen mich allerdings arg stutzen: 17'57'', 11'15'', 12'56'' und 19'41''


    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß bei diesen aberwitzigen Zeiten Järvi die Originalversion einspielte. Sollte er etwa die vollkommen entstellende Schalk-Version aufgenommen haben?

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Hallo Norbert,


    laut abruckner.com handelt es sich um die Nowak-Version. Die Tempi sind wirklich wahnwitzig ...


    Liebe Grüße
    :hello:

    »Finis coronat opus.« (Das Ende krönt das Werk.) – Ovid

  • Danke für die Info. Für die Nowak (also "Original")-Version spricht auch die Bezeichnung "WAB 105" (für nicht-Brucknerianer: "WAB" ist "Werkverzeichnis Anton Bruckner").


    Da ich eh wieder einem kleinen Kaufrausch erliege, habe ich mir die Aufnahme geordert.
    Ich empfinde das Adagio mit 15 Minuten als schon zu schnell, aber mit knapp über 11 Minuten gespielt kann ich es mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    Grüße aus der Nähe von Hamburg


    Norbert


    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.

    Gustav Mahler


  • Zitat

    Original von musikwanderer
    Folgende Anschaffungen könnten mich interessieren - wer kennt sie?



    Die kenne ich in Ausschnitten. auf jeden Fall ist es eine gute Aufnahme. Araiza ist mit der beste Ramiro überhaupt. Terrani war noch nie meine Lieblingssängerin, aber ihre Verdienste sind auch hier zu merken. Zu Enzo Dara zähle Don Magnifico nicht umsonst als Paraderolle.
    Ferro dirigiert sehr sorgfältig, mir persönlich fehlt etwas Wahnsinn.

  • Hallo musikwanderer,


    diese Aufnahme habe ich noch in ihrer alten Aufmachung. Soweit ich mich erinnere, schwächelt sie etwas bei der ein oder anderen Dame. Nichtsdestotrotz würde ich sie aber wie WotanCB als gut bezeichnen, zumal sie meines Wissens nach die einzige Cenerentola in HIP ist.


    John Doe

  • Hallo musikwanderer,


    dieser Andrea Chenier gehört für mich zu den schönsten: die Kombination Domingo/Scotto war zum Zeitpunkt der Aufnahme am Zenit ihrer stimmlichen Möglichkeiten - was ein glaubwürdiges Liebespaar ergibt und Milnes ist ein beeindruckender Revolutionär. Zusammen mit dem differenzierten und schwungvollen Dirigat von Levine ergibt das eine referenzverdächtige Einspielung - und das zu diesem Preis!


    Liebe Grüße aus Wien


    Giovanni

    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. (Friedrich Nietzsche)

  • An dieser Stelle sage ich allen Tip-Gebern meinen herzlichen Dank für die hier ausgesprochenen Empfehlungen! Und füge entschlossen noch an:
    Alea jacta est.

    .


    MUSIKWANDERER

  • Hallo,


    ich plane, meine Ernest Ansermet - Sammlung mit einigen Raritäten zu erweitern, die jetzt in der "Australian Eloquence" - Reihe erschienen sind. Konkret handelt es sich dabei um diese CDs:


    1.

    Sibelius: Sinfonien Nr. 2 & 4, Tapiola
    Rachmaninov: Die Toteninsel


    2.

    Bartok: Konzert für Orchester, Musik für Saiteninstr. u.a.


    3.

    Schumann: Sinfonien Nr. 1 & 2 u.a.



    Kennt jemand diese Aufnahmen?


    Es gibt doch einige Ansermet - Kenner hier im Forum...?



    :hello:Agon

  • Lieber Agon !



    Die Schumann - Aufnahmen sind absolut alle sehr empfehlenswert !


    Herausragend ist die Interpretation des a - Moll - Klavierkonzertes mit Dinu Lipatti . Für mich d i e Aufnahme überhaupt .


    Viele Grüsse ,


    Frank

    Frank Georg Bechyna
    Musik & Medizin

  • Hallo Agon,


    die Aufnahmen habe ich alle auf LP und kann sie durchweg empfehlen (wenngleich ich aus bekannten Gründen da etwas befangen bin). Bartok gehörte zu dem Repertoire, in dem Ansermet zuhause war. Die Einspielungen sind auch von der Aufnahmetechnik her sehr gut. Von Ansermets Bartok schätze ich vor allem die "Two Portraits" und "Musik für Saiteninstrumente...." Rundum eine Empehlung, wenngleich mein Favorit bei diesem letztgenannten Werk Günter Wand mit seinem Gürzenichorchester ist).


    Ich weiß nicht, welchen Stellenwert die Aufnahmetechnik bei Dir hat. Folgende Aufnahmen auf den CD's sind mono: Bartok, Klavierkonzert, Schumann, Sinfonie Nr. 1, Cellokonzert und das Klavierkonzert (logisch bei Lipatti als Pianisten) und Rachmaniovs "Toteninsel".


    Eine Ausnahmestellung nimmt das Schumannsche Klaiverkonzert ein, da pflichte ich Frank völlig bei. Lipatti war bei diesem Auftritt bereits von seiner schwerne Krankheit gezeichnet und geht das Konzert ungewohnt langsam an. Ansermet ist hier ein perfekter Begleiter, der sich mit seinem Orchester wundervoll auf Lipatti einstellt.


    Sibelius ist ebenfalls eine Empfehlung, besonders die 2. Sinfonie.


    Liebe Grüße vom Thomas :hello:

    Früher ist gottseidank lange vorbei. (TP)
    Wenn ihr werden wollt wie eure Väter waren werdet ihr so wie eure Väter niemals waren.

  • Ich kenne davon nur das 3. Bartok-Klavierkonzert (aus einer Box mit anderen Sachen von Katchen).
    Nicht zuletzt aufgrund der hier eher mäßigen Klangqualität halte ich das nicht für eine Aufnahme, die man unbedingt haben muss. Wenn man nicht gerade ein besonderer Fan von Ansermet/Suisse Romande ist, gibt es m.E. bei Standardrepertoire wie Bartok bessere Aufnahmen. (Bei De Falla oder Roussel mag das anders sein.)
    Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, dass dann eher Rachmaninoff und Sibelius interessant sind, da hier Zugang und Klang von Ansermet wohl eine ziemlich distinktive Alternative zu der meist eher üblichen spätromantischen Klangpracht sein dürften.


    :hello:


    JR

    Struck by the sounds before the sun,
    I knew the night had gone.
    The morning breeze like a bugle blew
    Against the drums of dawn.
    (Bob Dylan)

  • Hallo,


    danke für die Antworten!


    Das Schumann-Klavierkonzert mit Lipatti ist natürlich sehr interessant, trotz der langsamen Tempi. Mono ist OK, obwohl mir Stereo lieber wäre, gerade bei Decca. Einige Ansermet-Aufnahmen gelten ja als "audiophil", obwohl das ein sehr dehnbarer Begriff ist.
    Bei Sibelius interessiert mich besonders die 4., denn die ist ja sehr strukturalistisch und auch klangfarblich komponiert.
    Bartok assoziiere ich sehr stark mit Ansermet.



    Agon